Richard von Schaukal

Stille

Stille, Stille. Nur das leise Ticken
ungehemmter Zeit.
Bis die Seele mit ergebenem Nicken
einst bereit,
aus dem Dunkel eine Hand zu fassen
und zu gehn,
alle ihre Saaten stehn zu lassen,
wie sie stehn.

Seitenanfang / top

Tweet


amazon  Trauer- und Todesgedichte -
Gedichtinterpretationen - Gedichtanalysen


Impressum - Datenschutz